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Pille oder Schmerzmittel bei Periodenschmerzen? Diese dritte Option kennen die wenigsten Frauen

Actualizado: 29 dic 2025

Diese Erkenntnis hat für mich alles verändert. Es war der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich größer denken musste.


Mein Name ist Dr. Ashley Florestal, ND. Nach meinem Abschluss in Naturheilkunde in Kanada habe ich mich auf Frauengesundheit und Hormone spezialisiert.


Von Anfang an war mir wichtig, nicht nur Symptome zu behandeln. In meiner Praxis helfe ich Frauen durch umfassende Diagnostik und persönliche Betreuung wirklich zu verstehen, was in ihrem Körper passiert – und gebe ihnen die nötigen Werkzeuge an die Hand, ihre Gesundheit langfristig zu stärken.



Im Laufe meiner Karriere habe ich Hunderten Frauen geholfen: bei Periodenschmerzen, hormonellen Ungleichgewichten, unregelmäßigen Zyklen und Schwierigkeiten rund um die Fruchtbarkeit.Meine Praxis war gut besucht, und meine Patientinnen erzielten echte, spürbare Ergebnisse.


Doch trotz allem gab es etwas, das mich nachts wach hielt:

 

Für jede Frau, die bei mir im Behandlungsraum saß, gab es Tausende – vielleicht sogar Millionen –, die weiterhin allein litten.


Frauen, denen man sagte, ihre einzigen Optionen seien Schmerzmittel oder die Pille

.



„Dr. Ashley, ich wünschte, jede Frau hätte Zugang zu ihren Behandlungen“

Diesen Satz werde ich nie vergessen.


Es war ein ganz normaler Dienstag Nachmittag, als Sarah zu ihrem ersten Termin kam. Sie war 28, Friseurin, voller Energie – und kämpfte seit Jahren mit starken Periodenschmerzen.

„Ich kann das so nicht mehr weitermachen“, sagte sie gleich zu Beginn.„Die ersten zwei Tage meiner Periode sind so schlimm, dass ich kaum klar denken kann. Ich stehe den ganzen Tag im Salon, aber wenn meine Periode kommt, schaffe ich es oft nur mit Mühe durch den Tag.“


Ibuprofen half zwar, aber sie wollte die Tabeletten nicht Monat für Monat wie Bonbons einnehmen.


„Meine Ärztin meinte, ich sollte wieder die Pille nehmen. Aber ich habe sie vor zwei Jahren abgesetzt, weil ich mich damit einfach nicht gut fühlte. Ich will nicht zurück zur Pille, nur um die Schmerzen irgendwie zu überstehen. Es muss doch eine andere Lösung geben.“


Sie kam zu mir, weil sie einen naturheilkundlichen Ansatz wollte – einen Weg, der nicht nur Symptome dämpft, sondern an den Ursachen arbeitet.



„Ich will verstehen, was in meinem Körper passiert“, sagte sie."

Diese Haltung respektiere ich zutiefst.Es ist genau diese Denkweise, die mich selbst zur Naturheilkunde gebracht hat.

Ich begann – wie bei all meinen Patientinnen – mit einer vollständigen Untersuchung:


  • umfassende Labortests

  • Analyse ihres Zyklus

  • Überprüfung möglicher Nährstoffmängel

  • Betrachtung von Lebensstilfaktoren


Auf Grundlage aller Ergebnisse – kombiniert mit aktueller klinischer Forschung – erstellte ich ein personalisiertes Protokoll für sie. Die wissenschaftliche Datenlage war eindeutig: bestimmte Nährstoffe in gezielten Dosierungen können:


1. Prostaglandine (die Moleküle, die ihre Krämpfe verursachen) deutlich reduzieren

2. Hormonelle Ungleichgewichte ausgleichen

3. Nährstoff-Mängel beheben, die alles verschlimmern.


Und genau das passierte.


Nach drei Monaten waren ihre Schmerzen deutlich zurückgegangen.Ihr Bedarf an Ibuprofen sank.Nach sechs Monaten war sie wie ausgewechselt.


„Ich kann Ihnen gar nicht genug danken“, sagte sie.


„Zum ersten Mal seit Jahren bestimmt meine Periode nicht mehr mein Leben. Ich kann


Pläne machen, ohne vorher den Kalender checken zu müssen. Ich kann normal arbeiten.”


“Ich habe Energie – sogar während meiner Periode.“



Und dann sagte sie etwas, das mich innehalten ließ:


„Ich kenne so viele Frauen – Freundinnen, Kundinnen – die genau die gleichen Probleme haben. Und immer wieder höre ich Sätze wie: “Ich habe keinen Zugang zu so einer Therapie” oder “Ich kann mir keine private Behandlung leisten.”...


“Können Sie das nicht … irgendwie in eine Flasche füllen?“


Als sie gegangen war, blieb ich noch lange in meinem Büro sitzen.



Sie hatte recht.



Ich konnte vielleicht 30 bis 40 Patientinnen pro Woche betreuen.


Aber Millionen Frauen litten im Stillen, ohne Zugang zu fundierter, ganzheitlicher Unterstützung.


Das eigentliche Problem: Ich hatte Erfolg – aber Millionen hatten keine Hilfe

Am Abend konnte ich ihre Worte nicht aus dem Kopf bekommen.


Studien zeigen:

Ein großer Anteil aller Frauen im fruchtbaren Alter haben Menstruationsschmerzen.

Millionen leiden monatlich unter PMS.


Und viele denken, es sei ihre Schuld.

Dass ihr Körper nicht richtig funktioniert.


Aber das stimmt nicht.


Die Ursache ist oft:

  • fehlender Zugang zu qualifizierten Spezialistinnen

  • widersprüchliche Informationen im Internet

  • Supplements, die zwar gut klingen, aber kaum wirken

  • keine fachkundige Beratung


Frauen versuchen, sich aus Blogartikeln und Instagram-Posts ihre eigene „Therapie“ zusammenzustellen – ohne fundierte Grundlage.


Das Problem ist, die meisten wissen nicht, dass:

  • ihre Prostaglandinwerte möglicherweise dreimal so hoch sind wie normal

  • hormonelle Ungleichgewichte Schmerzen verstärken

  • Eisen-, Magnesium-, Vitamin-D- oder B-Vitamin-Mängel weit verbreitet sind

  • starke Schmerzen nicht normal sind


Wenn der Gelbkörper sich zurückbildet und der Progesteronspiegel am Ende des Menstruationszyklus sinkt, löst dies die Freisetzung von Prostaglandinen aus. Diese verursachen starke Gebärmutterkontraktionen und verengen die Blutgefäße, was die Sauerstoffversorgung des Gebärmuttergewebes reduziert und Schmerzsignale auslöst.
Wenn der Gelbkörper sich zurückbildet und der Progesteronspiegel am Ende des Menstruationszyklus sinkt, löst dies die Freisetzung von Prostaglandinen aus. Diese verursachen starke Gebärmutterkontraktionen und verengen die Blutgefäße, was die Sauerstoffversorgung des Gebärmuttergewebes reduziert und Schmerzsignale auslöst.

Die zwei Optionen, die den meisten Frauen heute angeboten werden


Wenn eine Frau über starke Periodenschmerzen oder PMS klagt, bekommt sie in der Regel zwei Vorschläge:


Option 1: Hormonelle Verhütung


Pille, Spirale oder Pflaster.Für manche sinnvoll – aber oft als einzige Lösung präsentiert.

Sie unterdrückt den Zyklus, behebt aber nicht die Ursache.



Option 2: Schmerzmittel


Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol.Sie helfen kurzfristig, aber weder bei hormonellen Ungleichgewichten noch bei Nährstoffmängeln.


Durch meine Arbeit wusste ich jedoch:

Frauen brauchen eine dritte Option. Eine ursachenorientierte, wissenschaftlich fundierte Alternative.



monthlies befragte 5.000 Frauen zu ihren Regelschmerzen und 48 % gaben an, dass die Pille ihre einzige Option sei. Ganze 74 % greifen jeden Monat zu Schmerzmitteln.


Die Forschung bestätigte, was ich in der Praxis schon sah


Nach Sarahs Termin stellte ich mir eine neue Frage:Was braucht es, damit nicht nur ein paar Dutzend, sondern Millionen Frauen Zugang zu einem solchen Ansatz bekommen?

Ich tauchte tief in medizinische Datenbanken ein: PubMed, Fachzeitschriften, klinische Studien etc.Dabei kam ich auf diese 3 Lösungsansätze:


1.Das Prostaglandin Problem

Prostaglandine veranlassen die Gebärmutter, sich zusammenzuziehen und ihre Schleimhaut abzustoßen, was zu Krämpfen und Entzündungen führt. Frauen fühlen sich oft aufgebläht, haben starke Krämpfe, wenig Energie und fühlen sich leichter reizbar.


Natürliche Ansätze mit beeindruckender Evidenz:

  • Kurkuma: reduzierte Schmerzen in Studien um über 74 Prozent

  • Ingwer: ebenso wirksam wie klassische Schmerzmittel

  • Zink: konnte Menstruationskrämpfe nahezu vollständig verhindern


2.Hormonregulation

Hormone schwanken natürlich während unseres Zyklus, aber manche Frauen sind übermäßig empfindlich gegenüber diesen Schwankungen, was PMS-Symptome auslöst. Hormone beeinflussen auch die Prostaglandinproduktion, weshalb hormonelle Ungleichgewichte Periodenschmerzen verschlimmern können.Für eine gute hormonelle Balance müssen mehrere Prozesse im Körper unterstützt werden, zum Beispiel:


  • Eisprung und Progesteron: Ein gesunder Eisprung und ausreichendes Progesteron helfen, den Zyklus zu stabilisieren und Entzündungsprozesse auszugleichen.


  • Östrogenstoffwechsel: Wie der Körper Östrogen abbaut, beeinflusst, ob Prostaglandine im Rahmen bleiben oder ausufern.


  • Stressregulation: Dauerstress und erhöhte Cortisolspiegel wirken entzündungsfördernd und können Schmerzempfinden verstärken.


3.Nährstoffmängel


Bis zu 40% der jungen Frauen haben einen Eisenmangel. Die Folgen? Müdigkeit, reduzierte kognitive Leistung, Verhaltensstörungen.Viele weitere haben Defizite an Vitamin D, Magnesium oder B-Vitaminen.


Wenn Sie an diesen Schlüsselnährstoffen mangelhaft sind, kann es Periodenschmerzen und PMS erheblich verschlimmern.


Diese Erkenntnisse passten perfekt zu meinen klinischen Beobachtungen.



Die entscheidende Erkenntnis


Meine Praxis-Protokolle funktionierten, weil sie Periodenschmerzen, PMS, Entzündung, Hormone und Nährstoffhaushalt gleichzeitig behandelten.


Aber die meisten Frauen hatten keinen Zugang dazu.Und selbst motivierte Frauen scheiterten, weil:


  • Supplements falsch dosiert waren

  • Wirkstoffformen vom Körper kaum aufgenommen werden konnten

  • zu viele Produkte nötig waren

  • Einnahmepläne kompliziert waren


Viele gaben nach Monaten auf und dachten, ihr Körper sei das Problem.


Doch das stimmte nicht.


Sie hatten einfach nie die richtige Unterstützung erhalten.


Da traf es mich:


Was wäre, wenn ich mein erfolgreiches Praxis-Protokoll in einer einzigen, umfassenden Formel bündeln könnte – zugänglich für jede Frau, überall?



Von der Forschung zur Realität: Die Entwicklung von monthlies

Ich wusste genau, was hinein musste.

Doch die Entwicklung einer wirklich wirksamen Formel ist komplex.


Die größten Probleme, die ich sah:


Problem 1: Zu geringe Wirkstoffmengen

Viele Produkte enthalten Mengen, die klinisch irrelevant sind.


Problem 2: Schlechte Bioverfügbarkeit

Ein Wirkstoff ist nur so gut wie seine aufnehmbare Form.


Problem 3: Falscher Einnahmezeitpunkt

Hormone brauchen tägliche Unterstützung – nicht nur während der Periode.


Also arbeitete ich mit einem spezialisierten Hersteller zusammen.


Wir gingen durch mehrere Formulierungsrunden, bis wir ein Pulver entwickelt hatten, das:

  • 26 wirksame Inhaltsstoffe kombiniert

  • nur 1 Messlöffel pro Tag benötigt

  • hochwertige, bioaktive Formen nutzt

  • den gesamten Zyklus unterstützt


Das Ergebnis:

monthlies – das erste umfassende All-in-One-Pulver für den gesamten Menstruationszyklus


Eine einfache tägliche Routine, die mehrere Supplements ersetzt.


Warum monthlies funktioniert, wenn andere Lösungen scheitern


Weil es die drei entscheidenden Probleme löst:

  1. Wirksame Dosierungen statt Alibi-Mengen

  2. Bioverfügbare Wirkstoffformen, die der Körper aufnehmen kann

  3. Zyklische Unterstützung jeden Tag statt punktueller Einnahme


monthlies unterstützt mehrere Ebenen gleichzeitig:

  • Prostaglandine reduzieren

  • Hormone regulieren

  • Nährstoffmängel ausgleichen

  • Energieproduktion fördern

  • Stimmung stabilisieren

  • Zellschutz durch Antioxidantien stärken



Wer besonders profitiert

  • Frauen mit starken Periodenschmerzen

  • Frauen mit PMS, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit

  • Frauen mit zyklusbedingter Müdigkeit

  • Frauen, die eine natürliche Alternative zu hormoneller Verhütung suchen



Ergebnisse aus unserer unabhängigen Studie


Echte Ergebnisse von echten Frauen


  • 9 von 10 Frauen erlebten eine spürbare Reduktion von Menstruationsschmerzen

    innerhalb von nur 60 Tagen

  • 97 % berichteten von einer positiven Verbesserung bei Stimmungsschwankungen und emotionalem Wohlbefinden*

  • 84 % erlebten weniger Krämpfe, weniger Schmerzen und einen insgesamt reibungsloseren Zyklus*

  • 90 % bemerkten positive Veränderungen bei Haut, Haaren, Schlafqualität und Verdauung*

  • 94 % berichteten von einem verbesserten Hormonhaushalt






*Basierend auf einer unabhängigen Studie mit 75 Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren, die das monthlies-Supplement 60 Tage lang einnahmen.



1–2 Wochen: mehr Energie, weniger Blähungen 

1 Monat: spürbare Schmerzreduktion, ausgeglichenere Stimmung

 2–3 Monate: deutliche Zyklusverbesserung 

ab 3 Monaten: stabile Ergebnisse, langfristige Balance


Einnahmeempfehlung: 1 Messlöffel pro Tag, gemischt mit Wasser, Saft oder Smoothie.









Warum ich all das jetzt teile

Ich führte eine erfolgreiche Praxis.

Aber ich wusste, dass ich mehr bewirken konnte.


Ich dachte an all die Frauen, die nie Zugang zu solcher Betreuung haben werden:

  • die nachts verzweifelt nach Antworten suchen

  • die jeden Monat ausfallen

  • die ihr Leben um den Zyklus planen

  • die glauben, ihr Leiden sei „normal“


Diese Frauen verdienen zu wissen:


Ihr Körper ist nicht kaputt.Sie hatten nur keinen Zugang zu echter, wissenschaftlich fundierter Unterstützung.


monthlies gibt ihnen die fehlende dritte Option.





Geh den nächsten Schritt


Wenn du bisher nur zwei Optionen kanntest …

Wenn du Supplements ausprobiert hast, aber ohne echte Wirkung …

Wenn du nach einer Lösung suchst, die die Ursachen angeht …


Dann könnte Monthlies genau das sein, wonach du gesucht hast.


Tausende Frauen erleben bereits Veränderungen, die sie für unmöglich gehalten haben.


Und: Du gehst kein Risiko ein. Monthlies kommt mit einer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie.


Wichtig: Zwischen Alltag, Zyklus und allem anderen vergisst man schnell, rechtzeitig nachzubestellen. Dann kann man das Produkt mehrere Tage oder Wochen nicht einnehmen – und man fängt wieder von vorne an. Deshalb nutzen die meisten Frauen das Spar-Abo, damit sie monthlies konsequent einnehmen können.




Mein Versprechen an dich

Ich wollte nicht „nur ein weiteres Supplement“ schaffen.


Ich wollte eine Lösung entwickeln, die Frauen wirklich hilft – so wie ich es in meiner Praxis täglich erlebt habe.


Egal, welchen Weg du wählst:Ich wünsche dir von Herzen echte, nachhaltige Veränderung.


Du musst nicht jeden Monat mit Schmerzen leben.

Du musst PMS nicht einfach hinnehmen.

Es gibt einen anderen Weg.

Und du verdienst es, ihn zu gehen.



Mit Wärme und Unterstützung,

Dr. Ashley Florestal, NDNaturheilärztin,

Periodenschmerzen & hormonelle Gesundheit






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